Not macht Strassenkunst

Die Kunst war mein Wegbegleiter und ein Medium, in welchem ich mich ohne Worte verständigen konnte. Es faszinierte mich schon immer auf großen Flächen zu malen. Auf Häuserwänden und auf dem Asphalt bekam die Parolen und die Malerei eine ganz andere Bedeutung. Diese Art von Kunst wurde sofort öffentlich und durch das Verbotene, gewann es an Macht. Es wurde die Galerie der Straße. Dies beeindruckte mich damals schon als Kind.

Die Strassenmalerei und deren Parolen, welche an den Hauswänden zu finden waren, fingen durch ein wirtschaftlich einschneidendes Ereignis mich zu beeindrucken. 

Im Herbst 1973 brach für die Erdbevölkerung und ganz besonders für die Gastarbeiter in Deutschland eine sehr schwere Zeit ein. Die Ölkrise stürzte das Land in eine schwere Wirtschaftskrise und es wurde Kurzarbeit angemeldet. Viele Textilfirmen in unserer Gegend mussten sogar schließen und es gab eine Flut von Massenentlassungen. Gastarbeiter mussten Deutschland verlassen. Denn ohne Arbeit erlosch auch deren Aufenthaltserlaubnis für Deutschland. Das wäre für meine Familie nicht ganz so schlimm gewesen, denn wir wären nach Salerno zurückgegangen. Wenn nicht im gleichen Jahr die Cholera in Neapel ausgebrochen wäre. Somit war die ganze Region um Neapel herum in Quarantäne, wie auch unsere Heimatstadt Salerno. 

 Wir waren für das übrige Italien, als Neapolitaner, Aussätzige! 

Wir konnten erstmal nirgendwohin und vom Konsulat bekamen wir ein Schreiben, dass speziell unsere Lage als Neapolitaner überprüft werden musste. Unsere Zukunft lag in den Händen der italienischen Regierung. Wir bekamen auch kaum Nachrichten von meinen Großeltern und Verwandten. Denn der Briefwechsel wurde vor lauter Angst der Ansteckung verboten. Selbst telefonieren war nicht möglich, da nicht jeder Haushalt hatte ein Telefon.

 Zum ersten Mal fühlte ich mich heimatlos! 

 Es gab nach mehreren Monaten Lösungen, die Ölkrise wurde überwunden und für die Cholera fand man einen Impfstoff. So wurde unsere Aufenthaltserlaubnis für Deutschland verlängert und wir kamen mit einem großen Schrecken, gefolgt von Existenzängsten, davon.

Wir fuhren kurze Zeit darauf nach Salerno. Überall lag in weißer PulverformDesinfektionsmittel entlang der Häuser und es roch auch sehr stark danach. Die Wut der Bürger über die politische Macht der Entscheidungen, war an den Hausfassaden abzulesen. Manche Lettern waren größer als ich und die Worte schrien mich förmlich an. Faszinierten mich zugleich genau so wie die Graffiti die thematisch auf die Cholera und die Ölkrise hinwiesen. 

Es beeindruckte mich so sehr, dass ich meine ganz eigene Art von Strassenkunst fand. Da ich wusste, dass es verboten war, malte oder schrieb ich auf unserem Gehweg, mit Schulkreide. Es eignete sich auch Ton von kaputten Ziegeln oder Blumentöpfen. Mit dem nächsten Regen wurden die Wörter und Graffitis weggewaschen und nichts beschäftigt. Das machte das ganze noch spannender, da ich immer wieder neu anfangen musste und meine Kreativität wurde aufs Neue angeregt. Andere Kinder schlossen sich mit der Zeit mir an und wir bildeten eine Künstlergruppe.

Wir nannten uns Künstler13.

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31 Gedanken zu “Not macht Strassenkunst

  1. Das ist so ein Fall, bei dem ich bedaure, dass damals keine Handys zur Hand waren. Diese Kreidekunst hätte ich gern gesehen. Ich war als Kind auch mit Kreide aktiv – allerdings eher unpolitisch und meditativ. Ich habe im Hof meiner Oma in den Ferien immer die Bodenplatten bemalt.

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    1. Als Kind habe ich mit den Nachbarskindern sehr viel gemalt. Manchmal sogar gerechnet. Oder wir malten das Hüpfspiel Himmel und Hülle auf den Boden und vertrieben und die Zeit damit. Wir waren so damit beschäftigt, dass wir für nichts anderes Zeit hatten. War eine gute Zeit. Das mit dem politischen kam erst später.

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  2. Ich kann es kaum fassen: heimatlos, fast staatenlos, weil im eigenen Land nicht erwünscht. Dann noch die Wirtschaftskrise mit der Existensangst! Wie sich schnell sich Geschichte wiederholen kann… Danke für das Teilen dieser sehr persönlichen Gedanken…

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    1. Ja, so war das! In gewisser Weise nachvollziehbar. Wenn wir Migranten auf ein Schlag zurück in die Heimat gekehrt wären, hätte Italien ein großes wirtschaftliches Problem bekommen. Denn die Kinder der italienischen Migranten hatten Defizite in der Heimatsprache. Die Erwachsenen hatten sich in den Jahren der Migration nicht weitergebildet und somit hätten sie auch in Italien kaum Arbeit gefunden.
      Es wurde eine Lösung gefunden und die meisten Migranten durften auch weiterhin bleiben. Des Weiteren wurde vom Italienischen Konsulat für uns Schulkinder extra Italienischer Schulunterricht eingeführt. Das fand ich richtig gut. Liebe Grüße Maria

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      1. Ein „blinder Fleck“ bei mir, ich wusste nichts darüber. Ein Glück, dass die Geschichte so ausgegangen ist und so kann ich mit Deinen Geschichten so oft in die Ferne schweifen 😃 LG Richard

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  3. Das Spiel „Himmel und Hölle“ kenne ich auch gut aus meiner Kindheit. Wir haben als Kinder in Heidelberg ebenfalls mit Kreide Kästchen auf den Boden gemalt und sind gehüpft. Wir machten das im Hof, wo es auch einen Sandkasten für uns Kinder gab – und eine Kletterstange.

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    1. Der Sandkasten und die Kletterstange war purer Luxus und meistens nur auf den städtischen Spielplätzen wiederzufinden. Aber für Himmel und Hölle reichte eine einfache Kreide zum aufmalen auf dem Asphalt und Steine zum werfen, damit man wusste wohin man springen musste. Es war eine schöne Zeit, die aber für unsere Eltern auch mit Sorgen überschattet war. So wie jetzt diese Zeit.

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  4. Liebe Maria, man selbst kann sich das garnicht vorstellen , heimatlos zu sein und für Kinder ist dies besonders schlimm. Wo gehört man nun hin ? Ich glaube solche Ereignisse prägen sich ein und vergessen kann man dies nicht . Kinder verarbeiten dies anders , gerade in dem sie die Kreide nehmen und ihren Fantasien freien Lauf lassen und dadurch können schöne Dinge entstehen . Danke für deine Erinnerungen, es ist nicht selbstverständlich diese zu teilen .
    Liebe Grüße Mona ❤️

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  5. Liebe Maria, da hast Du einiges mitgemacht. Ich kenne Ähnliches noch aus eigener Erfahrung: heimatlos, als Flüchtlinge und dazu protestantisch in Österreich und Bayern unerwünscht zu sein und Existenzängste zu haben. Glücklicherweise hat sich das später entscheidend zum Positiven geändert. Aber solche Erfahrungen vergisst man nie, und man hat ein wesentlich besseres Verständnis für alle die, denen es schlechter geht. – Mir hat damals enorm geholfen, dass meine Mutter ein gutes Akkordeon, das sie bei der Flucht gerettet hatte, gegen ein altes Klavier eingetauscht und uns Kindern Klavierspielen beigebracht hat. Das bedeutete mir damals viel und tut es noch immer. Da kann ich alle Gefühle wie Ärger oder Freude auf die Tasten „hauen“ oder leise spielen, je nach Bedürfnis. Ich spiele noch immer gerne, für mich oder für andere, z.B. in Kinderkrankenhäusern oder Seniorenheimen, alles, was den Betreffenden gut tut. – Meine Malkünste waren dagegen nicht so ausgeprägt, aber „Himmel und Hölle“ habe ich auch auf die Straße gemalt und mit anderen Kindern gespielt.- Übrigens kenne und liebe ich Salerno, Neapel, die ganze Gegend und die Menschen dort. Ich war öfter in Jugendzeiten mit meiner Schwester da. Liebe Grüße Marie

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    1. Liebe Marie, ich denke es gibt viele Schicksale von den wir persönlich geprägt werden, so wie meins. Aber ich bin auch froh darüber, das ich diese Erfahrungen machen durfte. Denn sie haben mir sehr oft im Leben in kritischen Situationen geholfen, Ruhe zu bewahren.

      Ich lese sehr gerne deine Beiträge über deine Reisen. Wie ich gelesen habe, bist du auch in der Touristik Branche tätig gewesen. Wie siehst du künftig die Zukunft der Reiseindustrie? Die Amalfi Küste wird dieses Jahr nicht von vielen Touristen besucht werden. Von Salerno aus werden die Fähren entlang der Küste und Capri auch nur mit großen Auflagen befahrbar sein. Man wird sich daran gewöhnen müssen, das nicht mehr alles so selbstverständlich wie es vor der Pandemie sein wird. Aber Salerno hat ja vieles mehr und ein Spaziergang an der Promenade entlang am Wasser ist schon sehr schön. Vielleicht wird es mir möglich sein, dieses Jahr in die „Heimat“ zu fahren. Sonnige Grüße Maria

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      1. Ich hoffe so sehr, dass sich die Touristikbranche schnell wieder erholt, und vor allem für Italien wünsche ich, dass die wirklich interessierten Besucher schnell wiederkommen. Ich kenne mehrere, die das fest vorhaben und sich nach Italien sehnen. Nach Salerno möchte ich auch sehr gerne, eine – wesentlich ältere – Cousine lebt dort seit Jahrzehnten. Sie war mit einem Italiener verheiratet (er ist sehr früh gestorben) und zwei ihrer Töchter leben immer noch dort. Ich möchte auch so gerne mein Italienisch wieder auffrischen, das früher recht gut war, (ich war öfter in italienischen Familien).aber durch das viele Spanisch-sprechen verdrängt wurde. Die unverfälschte Herzlichkeit der Italiener dort mag ich sehr.

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      2. Liebe Marie, Salerno ist eine ganz eigenwillige Stadt. Ganz besonders sind die Bewohner dieser wunderschönen gelegenen Stadt im Golf von Salerno. Salerno sieht sich immer in Konkurrenz mit Neapel und liegt zwischen der Amalfi Küste und der Küste des Cilento.
        Leider wurde Salerno im 2. Weltkrieg teilweise zerstört aber das alte Salerno rund um den Dom wurde von der Zerstörung durch den Bombenangriffe verschont. Mein Vater hatte ein Leben lang davon ein Trauma und verließ mit 27 Jahren für immer Salerno. Nicht nur wegen dem Krieg sondern auch wegen der Flut-Katastrophe im Jahre 1954. Das machte ihm sehr zu schaffen.
        Die Textil Firma in welcher meine Großeltern, Verwandten und mein Vater arbeitete wurde zuerst von einem Jüdischen Textilunternehmer aus der Schweiz geführt und dann von einem Deutschen Textilunternehmer nach dem Krieg übernommen. Mit dieser Übernahme kamen viele Deutsche nach Salerno und sie blieben bis heute. Liebe Grüße Maria

        P.S. Ich habe ein bisschen Fernweh

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  6. Liebe Maria,
    danke für den persönlichen Text. Es ziehen beim Lesen die inneren Bilder vorüber, ich sehe alles mit den inneren Augen, was du beschreibst. So lebendig. Und du lässt durch deinen Text die eine und andere Saite in mir anklingen. Schön ist das.
    Herzliche Grüße
    Marion

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    1. Liebe Marion, ich habe diesen Beitrag geschrieben, weil ich in dieser Zeit der Pandemie gesehen habe, wie meine Verwandten in Neapel auf die Pandemie bezüglich auf Norditalien reagiert haben. In den sozialen Medien wurden immer wieder Sprüche gepostet. Das es Norditalien gleich ginge wie damals den Menschen in Neapel. Ich hätte nie gedacht das nach all den Jahrzehnten der Schmerz noch so tief sitzen würde bei den Neapolitaner. Der Mensch vergisst einfach nicht. Sonnige Grüße, Maria

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      1. Liebe Maria,
        verstehe.
        Ich denke wir speichern ganz viel und unterschiedliche Faktoren entscheiden darüber, wann und wie wir diese Speicherungen neutralisiert bekommen / in uns heilen.
        Sonnige Grüße, momentan aus München

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  7. Liebe Maria, was hatte ich ein Glück in der ehemaligen DDR gelebt zu haben, die Gemeinschaft unter den Menschen war da sehr groß. Danke für deinen so tollen Bericht aus deinem Leben, es ist immer gut auch mal über den Tellerrand zu schauen, zu verstehen und zu helfen. Ich kenne viele Inhaber kleiner Geschäfte, die zurzeit sehr traurig sind.

    Gefällt 7 Personen

    1. Liebe Heike danke für das kommentieren meines Beitrages. Ja, ich denke, dass die Migration und die Wiedervereinigung der DDR sich in gewissen politischen wie auch gesellschaftlich Strukturen ähneln. Wir mussten uns in der Fremde neu finden und ihr musstet euch mit dem Westen neu finden. In gewisser Weise habt auch ihr Bürger der DDR dadurch in 2 Welten gelebt. Wenn dann natürlich auch noch wie in meinem Fall eine Epidemie wie die Cholera ausbricht gefolgt von einer Ölkrise dann macht das natürlich richtig Angst. Nur schwere persönliche Schicksale gab es auch als die DDR gestützt wurde. Ich habe mich sehr lange damit befasst. Durch mein Interesse an der Kunst und durch meine Tätigkeit in der Spedition habe ich viel mitbekommen. Ich denke das die Wiedervereinigung auch so eine Art von Migration ist. Liebe Grüße Maria

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      1. Liebe Maria, schwere persönliche Schicksale wird es immer geben, auch wenn die Menschheit solidarischer und menschlicher wäre. 
        Die deutsche Wiedervereinigung, war der durch die friedliche Revolution in der DDR angestoßene Prozess, und das ist ja über 32 Jahre her. Wir würden jetzt nach dreißig Jahre sehr gern dazu gehören.

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  8. Deine Geschichte, liebe Maria, hat mich sehr berührt. An die Ölkrise kann ich mich sehr gut erinnern. Fahrverbote für Autos am Sonntag. Ich erinnere mich auch an die Geschichten von Gastarbeitern und wie sie mit dieser Situation umgegangen sind. Und an die Rückkehr von Migranten und ihren Kindern. Sie sind ein Teil meiner Familie.
    Meine Mutter war gebürtige Luxemburgerin. Mein Großvater war als junger Mann nach Luxemburg ausgewandert, um dort zu arbeiten. Er war Deutscher. Wie das leben sich so entwickelt, dort heiratete er meine Großmutter, eine Luxemburgerin. Meine Mutter und ihre Geschwister hatten damals deutsche Pässe. Gegen Kriegsende wurden alle Deutsche ausgewiesen. Natürlich, meine Großmutter hat ihre Familie begleitet. Was blieb ihr auch übrig?
    Es blieb den Vertriebenen nur wenig Zeit, das Nötigste zu packen. Irgendwie haben meine Großeltern schon einige Zeit vorher geahnt, was auf sie zukommen würde. sie hatten vorsorglich Wertgegenstände verkauft und alles Geld von der Bank genommen. Aber trotzdem war die Rückkehr schwierig und lebensgefährlich. Meine Mutter hat uns darüber immer wieder sehr viel berichtet.
    In Deutschland angekommen, wurde meine Familie wie Aussätzige behandelt. Sie konnten auch kein Deutsch, bis auf meinen Großvater. Es musste jetzt auch, das wenige das übrig war, mit den Rückkehrern geteilt werden. Mein Großvater war Schlosser Meister und im Ort einer der wenigen Männer, die jetzt mit ihrem Können gefragt waren. so war er schnell ein gefragter und anerkannter Mann, der gerne um Hilfe gebeten wurde.
    Für meine Tanten, Onkel und meine Mutter war die Schulzeit schlimm. Sie konnten kein Deutsch. Die Träume, auf eine weiterführende Schule zu gehen, wurden schnell zerstört.
    Zwei Tanten haben sich später in italienische Gastarbeiter – meine Onkel – verliebt. Sie haben geheiratet und Familien gegründet. Die Vorgeschichte der Familie meiner Mutter, hat sie damals Vorsichtsmaßnahmen ergreifen lassen. Das gesamte Vermögen wurde auf die Frauen, die deutsche Pässe hatten, übertragen. Auch die Kinder bekamen die deutsche Staatsangehörigkeit. Man weiß ja nicht, was alles in Zukunft passiert. So haben meine Verwandten, aus Sardinien, damals gesprochen.
    Die italienische Gastfreundschaft, die Herzlichkeit, die Hilfsbereitschaft und der Zusammenhalt in der Familien untereinander hat auch mich geprägt.
    Ich habe auch immer das Bild vor mir, wie Kinder in sich selbst versunken, mit Kreide auf der Straße malen, hüpfen und wie Steinchen über den Asphalt kullern. So friedlich, unbeschwert. Vielen Dank für Deine Geschichte und auch die vielen Kommentare, die in mir alte Erinnerungen geweckt haben. Liebe Grüße, Ursula.

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    1. Liebe Ursula, ich merke immer mehr mit den Jahren, das die Migration egal in welchem Land man auch auswandert immer Spuren hinterlässt. Bei manchen mehr bei manchen weniger.

      Es sind immer bewegende Geschichten dabei und die Entfernung entfremdet die Menschen, aber es kann auch eine Bereicherung sein eine andere Kultur kennen zu lernen.

      Ich habe oftmals auch das Gefühl, das sich die Völker unter sich auch immer wieder vermischen müssen. Die Völkerwanderung ist meines Erachtens auch ein normaler natürlicher Prozess und vielleicht von der Natur auch so gewollt. So entstehen deine und meine Lebensgeschichte da unsere Vorfahren den Mut hatten sie auf fremde Wege zu begeben. Danke für deine Geschichte und das du mich gefunden hast. Liebe Grüße Maria

      Gefällt 1 Person

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